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🤝 Für Leadhändler, Leadkäufer und Vertriebe

Die Plattform für Leadhandel: Leads automatisch verteilen, verkaufen und abrechnen

Der LEADPITCHER ist eine Plattform für Leadhandel, auf der Sie Leads von Ihren Lieferanten annehmen, automatisch prüfen, nach Ihren Regeln an Abnehmer verteilen und verkaufte Leads automatisch abrechnen. Reklamationen bearbeiten Sie im selben System – mit festen Gründen und klarer Fälligkeit. Statt Excel-Listen und Rechnungen von Hand haben Sie Einkauf, Verkauf und Abrechnung an einer Stelle im Blick.

4 Wochen kostenfrei · keine Kreditkarte · danach ab 149 € mtl. netto
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Monitor mit dem Dashboard einer Software zur Leadverwaltung

Was eine Plattform für Leadhandel leisten muss

Viele Leadhändler starten mit Excel, Outlook und einer Rechnungsvorlage. Das funktioniert, solange es um wenige Abnehmer geht. Mit jedem neuen Lieferanten, jeder neuen Sparte und jedem weiteren Käufer wächst der manuelle Aufwand – und mit ihm die Fehler.

Manuelle Zuteilung

Leads werden per Hand über Excel und Outlook an die Abnehmer verteilt.

Leads bleiben liegen

Bis ein Lead zugeteilt ist, vergeht Zeit – und mit jeder Minute verliert er an Wert.

Fehler in der Abrechnung

Verkaufte Leads, Gutschriften und Reklamationen werden aus verschiedenen Dokumenten zusammengesucht und von Hand fakturiert.

Unklarer Mehrfachverkauf

An wen wurde der Lead schon verkauft, an wen nicht? Die Prüfung kostet Zeit und geht trotzdem schief.

Dubletten werden verkauft

Derselbe Datensatz kommt doppelt herein und wird unbeabsichtigt zweimal verkauft.

Reklamationen gehen unter

Reklamationen kommen per E-Mail, werden übersehen und nicht rechtzeitig bearbeitet.

Eine Leadhandel-Software muss deshalb vier Dinge zuverlässig erledigen: Leads aus allen Quellen zentral annehmen und prüfen, sie nach festen Regeln zu den richtigen Abnehmern bringen, jeden Verkauf korrekt abrechnen und Reklamationen nachvollziehbar klären. Genau dafür ist der LEADPITCHER gebaut.

Der Ablauf

So funktioniert Leadhandel mit dem LEADPITCHER

Jeder Lead durchläuft denselben nachvollziehbaren Weg – vom Eingang bis zur Rechnung. Ihre Lieferanten heißen im System Broker, Ihre Abnehmer Partner.

01

Lead kommt rein

Broker liefern Leads per API, Formular, E-Mail, CSV-Datei oder über Zapier ein. Auch manuelle Einträge sind möglich.

02

Prüfung

Die Dublettenprüfung gleicht den Lead mit vorhandenen Datensätzen ab. Auf Wunsch prüfen Sie zusätzlich die Bonität.

03

Verteilung nach Regeln

Agenten buchen Leads automatisch nach Sparte, Preis, PLZ-Gebiet und Menge. Alternativ verteilen Sie manuell oder über die Börse.

04

Abrechnung

Partner erhalten automatisch Rechnungen über gekaufte Leads, Broker ihre Gutschriften.

05

Reklamation

Partner reklamieren mit festgelegten Gründen. Ihre Entscheidung fließt automatisch in die Abrechnung ein.

Funktionen für Leadhändler und Leadverkäufer

Wer Leads verkaufen will, braucht eine Software, die Einkauf, Verteilung und Abrechnung zusammenbringt. Ob Sie Leads selbst generieren, bei Lieferanten zukaufen oder weiterverkaufen: Diese Funktionen nehmen Ihnen die meiste Handarbeit ab. Welche Funktion in welcher Version enthalten ist, zeigt die Funktionsübersicht.

Abnehmer & Kontingente

Jeder Abnehmer erhält einen eigenen Zugang. Über Portale fassen Sie Abnehmer zu Gruppen zusammen, etwa Käufergruppen oder Vertriebsteams, und hinterlegen je Portal eigene Einstellungen – zum Beispiel andere Reklamationsbedingungen.

Kontingente legen Sie über Agenten fest: maximale Leadanzahl und maximale Ausgaben pro Zeitraum, Startdatum und automatisches Enddatum. So erhält jeder Käufer genau die Menge, die er bestellt hat.

Agenten einrichten
Portale einrichten

Echtzeit-Verteilung nach Regeln

Agenten kaufen und verteilen Leads nach Kriterien, die Sie oder Ihre Abnehmer selbst festlegen: Sparte mit Höchstpreis und maximalem Lead-Alter, Postleitzahlen, PLZ-Bereiche oder Umkreis, Mindest- und Höchstalter der Person sowie Budget und Leadanzahl. Einmal eingerichtet, müssen Sie sich um die Zuteilung nicht mehr kümmern.

In Echtzeit landen Leads über den Sofortverkauf beim Abnehmer. Steht der Käufer schon bei der Einlieferung fest, nutzen Sie den Direktkauf (ab Classic): Der Lieferant gibt den Partner gleich mit, der Lead wird ohne Umweg zugeordnet. Über die Börse kaufen Partner außerdem selbst Leads.

Agenten aus Sicht der Partner

Mehrfachverkauf

Mit dem LEADPITCHER Enterprise verkaufen Sie denselben Lead an mehrere Abnehmer. Sie sehen auf einen Blick, an wen ein Lead bereits verkauft wurde und an wen nicht.

Die Dublettenprüfung bei Buchung verhindert, dass ein Partner denselben Lead zweimal erhält: Hat er ihn bereits gebucht, wird die Buchung automatisch abgelehnt. Den Prüfzeitraum stellen Sie selbst ein. Zusätzlich verkaufen Sie Leads an andere LEADPITCHER-Systeme oder kaufen dort zu.

Dublettenprüfung

Jeder eingelieferte Lead wird automatisch mit vorhandenen Datensätzen derselben Sparte verglichen. Übereinstimmungen bei PLZ, Geburtsdatum, Name, Vorname und Straße ergeben Punkte. Ab einer Schwelle – standardmäßig vier Punkte – gilt der Lead als Dublette und wird nicht zum Verkauf freigeschaltet. In den Notizen steht, mit welchem Lead er übereinstimmt.

Zeitraum, Quelle und Sparte der Prüfung stellen Sie selbst ein, für einzelne Broker lässt sie sich abschalten. Im LEADPITCHER Enterprise sortiert eine Blacklist zusätzlich bekannte Namen, Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen aus.

So funktioniert die Dublettenprüfung

Automatische Abrechnung

Der LEADPITCHER rechnet beide Seiten Ihres Leadhandels ab: Partner erhalten Rechnungen über gekaufte Leads, Broker Gutschriften – auf Provisionsbasis (Verkaufspreis abzüglich Ihrer Provision) oder zum Festpreis pro Lead. Reklamationen werden dabei automatisch berücksichtigt, manuelle Korrekturen bleiben möglich.

Den Leadpreis legen Sie je Sparte und PLZ-Gebiet fest, auf Wunsch mit Preisfall: Ein Lead startet zum Startpreis und wird täglich um einen festen Betrag günstiger, bis der Endpreis erreicht ist. Ab Classic hinterlegen Sie individuelle Preise je Partner. Offene Rechnungen exportieren Sie im SEPA-Format für den Bankeinzug, eine Kopie jeder Rechnung geht per BCC an Ihre Buchhaltung.

Leadpreise und Preisfall einstellen
Broker auf Provisionsbasis vergüten

Reklamationsmanagement

Partner reklamieren direkt im System und wählen dabei einen der Reklamationsgründe, die Sie festgelegt haben – für alle Sparten gemeinsam oder je Sparte unterschiedlich. Pro Broker bestimmen Sie, ob seine Leads reklamiert werden dürfen. Offene Reklamationen sehen Sie übersichtlich mit Fälligkeit.

Mit dem mehrstufigen Reklamationssystem können Partner eine abgelehnte Reklamation erneut einreichen. Das Ergebnis fließt automatisch in die Abrechnung ein, ab Classic lassen sich Dateien zu jeder Reklamation hochladen. Handeln Sie mit anderen LEADPITCHER-Nutzern, werden Reklamationen auf Wunsch zwischen beiden Systemen synchronisiert.

Reklamationsgründe einstellen

Schnittstellen: API, Zapier, Make

Leads kommen über die API-Schnittstelle (XMLRPC per HTTPS, dokumentiert auf Deutsch und Englisch), über eingebundene Formulare, per E-Mail, als CSV-Datei oder manuell in den LEADPITCHER. Ohne Programmierung binden Sie Ihre Leadstrecken und Funnels über Zapier an: Die Pivasoft-App legt Leads aus Webhooks, Facebook, Google Sheets und weiteren Quellen automatisch an.

Make lässt sich ebenfalls anbinden. Weil der Import der Vorlage dort aktuell nicht korrekt funktioniert, empfehlen wir derzeit Zapier und passen bestehende Make-Workflows auf Anfrage für Sie an. Webhooks (Enterprise) informieren andere Systeme bei jeder Buchung und bei angenommenen oder abgelehnten Reklamationen. Fertige Anbindungen gibt es unter anderem für Europace und Verticus.

Mann im Anzug mit Smartphone auf einer frisch asphaltierten Straße

Für Leadkäufer und Vertriebe

Eine gute Leadverteilung-Software hilft nicht nur Verkäufern. Wer Leads einkauft oder an ein eigenes Vertriebsteam verteilt, profitiert genauso – als Partner im System eines Leadhändlers oder mit einem eigenen LEADPITCHER.

  • Leads selbst bestellen: Partner richten eigene Agenten ein und legen Sparte, Gebiet, Höchstpreis und Menge fest.
  • Pausen selbst eintragen: zum Beispiel für den Urlaub, mit vier Tagen Vorlauf und ohne Umweg über den Support.
  • Sofort informiert: Benachrichtigung über neue Leads per E-Mail oder SMS – in jeder Version, ab Classic zusätzlich auf Wunsch täglich als CSV-Datei mit den Leads der letzten 24 Stunden.
  • Klare Reklamation: Reklamieren mit festen Gründen, das Ergebnis steht direkt auf der nächsten Rechnung.
  • Nachbearbeitung im Blick: Ab Classic dokumentieren Ihre Berater per Status und mit den Checkboxen Ersttermin, Folgetermin und Abschluss, was aus jedem Lead geworden ist.

Leadhandelsplattform statt CRM – warum der Unterschied wichtig ist

Ein CRM verwaltet Kundenbeziehungen: Kontakte, Termine, Verkaufschancen. Es geht davon aus, dass ein Lead im eigenen Unternehmen bleibt. Im Leadhandel ist das anders: Derselbe Datensatz hat einen Lieferanten, einen oder mehrere Käufer, einen Preis, der sich mit dem Alter des Leads ändern kann, und unter Umständen eine Reklamation. Genau diese Vorgänge bildet ein CRM nicht ab.

Typisches CRM

  • Kontakte und Kundenhistorie pflegen
  • Termine und Aufgaben planen
  • Verkaufschancen bis zum Abschluss verfolgen

LEADPITCHER

  • Leads von Lieferanten annehmen und prüfen
  • Nach Regeln an Abnehmer verteilen und verkaufen
  • Käufer und Lieferanten automatisch abrechnen
  • Reklamationen mit Gründen und Fälligkeit bearbeiten

Beides schließt sich nicht aus. Die BS Baugeld Spezialisten nutzen den LEADPITCHER zum Beispiel als zentrale Lead Distribution Software: Leads aus mehreren Funnels werden dort gesammelt, aufbereitet und per Schnittstelle an weitere Systeme übergeben.

Erfahrungen aus der Praxis

Zwei Kunden, die mit dem LEADPITCHER Leads an ihre Abnehmer verkaufen und verteilen:

Volle Kontrolle bei vielen Lead-Abnehmern

Der LEADPITCHER bringt endlich Ordnung in unseren Leadvertrieb. Ich habe jederzeit den Überblick über Kunden, Kontingente und Kosten – und kann neue Abnehmer schnell und unkompliziert anbinden. Zudem sind die Individualisierung im eigenen Design sowie der schnelle Kundensupport ein riesen Vorteil. Ganze Kundenstimme lesen
Eric Eckert

Eric Eckert

Elite Leads

Der optimale Start ins Leadbusiness

Ohne die Unterstützung von Markus und den LEADPITCHER wäre mein Start ins Leadbusiness deutlich schwieriger gewesen. Die Kombination aus Software und Know-how hat mir einen echten Wettbewerbsvorteil verschafft! Ganze Kundenstimme lesen
Liam Finlay Arnow

Liam Finlay Arnow

Lighthouse Media Agency

Preise

Der LEADPITCHER kostet ab 149 € mtl. netto. In jeder Version verarbeiten Sie unbegrenzt viele Leads. Mehrfachverkauf, Dublettenprüfung bei Buchung, Webhooks und Blacklist sind im LEADPITCHER Enterprise enthalten.

Vorher testen Sie 4 Wochen kostenfrei mit vollem Funktionsumfang: keine Kreditkarte, keine automatische Verlängerung. Wenn Sie weitermachen, übernehmen wir alle Daten und Einstellungen in Ihr Produktivsystem. Bei der Einrichtung begleiten wir Sie persönlich.

Kostenfrei testen! Alle Preise im Detail

LEADPITCHER Lite

€ 149
mtl. netto

LEADPITCHER Classic

€ 199
mtl. netto

LEADPITCHER Enterprise

€ 249
mtl. netto

Häufige Fragen zum Leadhandel

Eine Software, über die Leads von Lieferanten angenommen, geprüft, an Käufer verteilt oder verkauft und anschließend abgerechnet werden – inklusive Reklamationen. Der LEADPITCHER bildet diesen Ablauf vom Leadeinkauf bis zur Reklamation vollständig ab und ist bewusst kein klassisches CRM.

Über Agenten: Sie buchen Leads automatisch nach eingestellten Kriterien wie Sparte, Höchstpreis, Postleitzahlen, Alter, Budget und Leadanzahl. Agenten richten Sie als Admin ein, oder Ihre Partner legen sie selbst an. In Echtzeit gehen Leads über den Sofortverkauf an den Abnehmer. Alternativ ordnen Sie Leads manuell zu, Partner kaufen über die Börse, oder der Lieferant gibt den Käufer direkt bei der Einlieferung mit (ab Classic).

Der LEADPITCHER erstellt automatisch Rechnungen an Ihre Partner und Gutschriften für Ihre Broker – auf Provisionsbasis oder zu Festpreisen. Reklamationen werden dabei automatisch berücksichtigt, manuelle Eingriffe sind jederzeit möglich. Offene Rechnungen exportieren Sie im SEPA-Format und ziehen sie per Bankeinzug ein.

Partner reklamieren direkt im System und wählen dabei einen der von Ihnen festgelegten Reklamationsgründe, die für alle oder für einzelne Sparten gelten. Sie sehen offene Reklamationen mit Fälligkeit, nehmen sie an oder lehnen sie ab, und das Ergebnis fließt automatisch in die Abrechnung ein. Über das mehrstufige Reklamationssystem können abgelehnte Reklamationen erneut eingereicht werden.

Ja. Leads lassen sich per API, Formular, E-Mail oder CSV-Datei einliefern – oder ohne Programmierung über Zapier. Wie das funktioniert, beschreibt unsere Dokumentation Schritt für Schritt. Bei bestehenden Make-Workflows unterstützen wir Sie bei der Anbindung.

Je nach Version 149 €, 199 € oder 249 € mtl. netto, jeweils ohne Begrenzung der Leadanzahl. Vorher testen Sie den LEADPITCHER 4 Wochen kostenfrei – ohne Kreditkarte und ohne automatische Verlängerung. Alle Details finden Sie bei den Preisen.

Ihre Plattform für Leadhandel – in 10 Tagen startklar

Testen Sie den LEADPITCHER 4 Wochen kostenfrei oder sprechen Sie zuerst 15 Minuten mit Markus Rausch über Ihren Leadhandel.

Den LEADPITCHER jetzt testen!