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Leadverteilung Software: Leads automatisch an die richtigen Berater verteilen

Mit der Leadverteilung Software LEADPITCHER landet jeder eingehende Lead bei dem Berater, der ihn bearbeiten soll – nach Region, Sparte und Kontingent oder reihum im Team. Echtzeit-Agenten weisen neue Anfragen zu, sobald sie eingehen, und der Berater erfährt per E-Mail oder SMS davon. Urlaube und Pausen sind berücksichtigt, damit kein Lead bei jemandem landet, der gerade nicht da ist. Sie legen die Regeln einmal fest, den Rest erledigt das System.

4 Wochen kostenfrei · keine Kreditkarte · danach ab 149 € mtl. netto
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Monitor mit Dashboard und Diagrammen zur Auswertung der Leadverteilung

Warum manuelle Leadverteilung Abschlüsse kostet

In vielen Vertrieben läuft die Zuteilung noch über ein gemeinsames Postfach, eine Excel-Liste und eine Teamleitung, die Anfragen weiterleitet. Bei einer Handvoll Leads am Tag fällt das kaum auf. Wächst das Volumen, zeigen sich die Schwachstellen schnell:

Leads warten im Postfach

Eine Anfrage bleibt liegen, bis jemand sie sieht und weiterleitet – abends und am Wochenende oft stundenlang.

Ungleiche Verteilung

Wer zuerst zugreift, bekommt die besten Anfragen. Andere Berater gehen leer aus und verlieren die Motivation.

Urlaub wird übersehen

Der Berater ist verreist, der Lead geht trotzdem an ihn – und der Interessent wartet vergeblich auf einen Rückruf.

Niemand behält den Überblick

Welche Anfrage ging an wen? Nach ein paar Wochen kann das kaum noch jemand sicher sagen.

Jede dieser Lücken verlängert die Zeit bis zum ersten Kontakt. Je länger ein Interessent wartet, desto eher spricht er inzwischen mit einem Wettbewerber. Eine automatische Leadverteilung schließt diese Lücken, weil sie nach festen Regeln entscheidet – zu jeder Uhrzeit und ohne Weiterleiten von Hand.

Der Ablauf

So funktioniert die automatische Leadverteilung

Vom Eingang bis zum Berater durchläuft jeder Lead dieselben fünf Schritte. Im System heißen Ihre Berater Partner, die Eingangswege der Leads Broker.

01

Lead geht ein

Aus Website-Formularen, Funnels, per API, E-Mail, CSV-Datei oder Zapier. Jeder Eingangsweg wird als eigener Broker geführt.

02

Prüfung

Die Dublettenprüfung erkennt Anfragen, die schon im System sind. Im LEADPITCHER Enterprise filtert zusätzlich eine Blacklist.

03

Zuweisung nach Regeln

Agenten ordnen den Lead nach Region, Sparte und Kontingent einem Berater zu – auf Wunsch rotierend oder gewichtet.

04

Benachrichtigung

Der Berater erfährt per E-Mail oder SMS, dass ein neuer Lead auf ihn wartet.

05

Kontrolle

In der Agentenliste sehen Sie, welche Regeln aktiv sind und wer gerade pausiert. Änderungen werden protokolliert.

Regeln, nach denen Sie Leads verteilen

Die Verteilung übernehmen im LEADPITCHER sogenannte Agenten. Ein Agent ist eine Regel für einen Berater: Er bestimmt, welche Leads dieser Berater bekommt, wie viele und in welchem Zeitraum. Agenten richten Sie als Admin ein, auf Wunsch pflegen Ihre Berater sie auch selbst. Welche Funktion in welcher Version steckt, zeigt die Funktionsübersicht.

Region: PLZ, PLZ-Bereiche und Umkreis

Jeder Berater erhält nur Leads aus seinem Gebiet. Sie hinterlegen einzelne Postleitzahlen, Bereiche wie 90542-91094 oder eine Mischung aus beidem.

Über die Umkreissuche geben Sie eine Postleitzahl und einen Radius in Kilometern ein. Der LEADPITCHER listet alle passenden Postleitzahlen mit Ort auf, die Sie einzeln an- oder abwählen.

Agenten mit Gebieten einrichten

Sparte und Alter des Leads

Pro Agent wählen Sie die Sparten, für die ein Berater zuständig ist – etwa KV, BU oder Baufinanzierung. Je Sparte begrenzen Sie das maximale Alter des Leads in Tagen und den Höchstpreis.

Zusätzlich lässt sich das Alter der anfragenden Person eingrenzen. Im LEADPITCHER Enterprise berücksichtigen Agenten auf Wunsch auch den Berufsstatus.

Rotierend und gewichtet verteilen

Teilen sich mehrere Berater dasselbe Gebiet, kann der LEADPITCHER die Leads rotierend verteilen: einer nach dem anderen, sodass niemand bevorzugt wird.

Mit der gewichteten Verteilung steuern Sie die Anteile gezielt. So erhalten zum Beispiel erfahrene Berater oder Vollzeitkräfte mehr Leads als Einsteiger oder Teilzeitkräfte.

Kontingente und Budget je Berater

Für jeden Agenten legen Sie die maximale Leadanzahl und die maximalen Ausgaben pro Zeitraum fest, dazu den Beginn und ein Datum für die automatische Deaktivierung. Ist das Kontingent ausgeschöpft, bucht der Agent im laufenden Zeitraum nichts mehr.

Darüber hinaus hinterlegen Sie für jeden Berater ein Einkaufslimit pro Abrechnungszeitraum.

Pausen und Urlaub

Während einer Agentenpause erhält ein Berater keine Leads. Ihre Berater tragen Pausen für Urlaub oder Schulungen selbst ein oder löschen sie wieder – mit vier Tagen Vorlauf und in jeder Version.

Fällt jemand kurzfristig aus, deaktivieren Sie seinen Agenten mit einem Klick und schalten ihn später wieder ein. Wer gerade in einer Lieferpause ist, zeigt die Agentenliste direkt an.

Echtzeit oder zu festen Zeiten

Echtzeit-Agenten starten in dem Moment, in dem ein Lead eingeht, und weisen ihn ohne Wartezeit zu. So bleibt die Reaktionszeit Ihres Teams kurz.

Alternativ arbeiten Agenten stündlich oder zu Startzeitpunkten, die Sie festlegen. Ab Classic kann der Eingangskanal den zuständigen Berater auch direkt bei der Einlieferung mitgeben.

Quellen steuern und manuell zuweisen

Pro Agent binden Sie bestimmte Broker ein oder schließen sie aus. So bekommt etwa ein Spezialistenteam nur die Leads aus einer bestimmten Kampagne. Umgekehrt legen Sie beim Broker fest, ob er an alle Berater liefert oder nur an ausgewählte – neue Berater fallen dabei automatisch unter die gewählte Grundregel.

Für Sonderfälle bleibt die manuelle Zuweisung: Passt keine Regel, ordnen Sie den Lead per Hand zu.

Mann im Anzug springt über einen Bach – Sinnbild für den kurzen Weg vom Lead zum Berater

Was Ihre Berater davon haben

Automatische Leadverteilung muss im Alltag der Berater funktionieren, nicht nur in der Zentrale. Jeder Berater bekommt im LEADPITCHER einen eigenen Zugang.

  • Neue Leads sofort sehen: Benachrichtigung per E-Mail oder SMS. Die SMS wird nach Anzahl der versendeten Nachrichten abgerechnet.
  • Tagesliste per E-Mail: Ab Classic auf Wunsch jeden Tag eine CSV-Datei mit allen Leads der letzten 24 Stunden.
  • Eigene Agenten: Berater können Gebiet, Sparte und Menge in ihren Agenten selbst festlegen und anpassen.
  • Abwesenheiten selbst planen: Vier Tage im Voraus genügen, damit während des Urlaubs keine Leads mehr ankommen.
  • Angekündigter Anruf: Ab Classic erhält der Interessent automatisch eine persönliche E-Mail, welcher Berater sich bei ihm meldet.

Überblick für Vertriebsleitung und Geschäftsführung

Wer ein Vertriebsteam führt, muss wissen, wohin die Leads gehen und warum. Mit einer Lead-Verteilungssoftware sind die Regeln keine mündliche Absprache mehr, sondern im System hinterlegt und für Sie jederzeit einsehbar.

Teams als Portale

Fassen Sie Berater zu Portalen zusammen, zum Beispiel nach Region, Sparte oder Vertriebsweg. Jeder Berater gehört zu genau einem Portal und übernimmt dessen Einstellungen. Ab Classic erhält jedes Portal auf Wunsch ein eigenes Design.

Portale einrichten

Alle Regeln auf einen Blick

Die Agentenliste zeigt jeden Agenten mit seinen Einstellungen. Sie suchen nach Status, Portal, Anzahl, PLZ und Sparte, erkennen laufende Lieferpausen und starten einen Agenten bei Bedarf sofort per Hand.

Agenten anzeigen

Nachvollziehbar und auswertbar

Protokolle halten fest, was an Leads und Einstellungen geändert wurde. In der Statistik werten Sie Berater, Agenten und Eingangskanäle aus und stellen Ihre Leadquellen einander gegenüber.

Leads aus allen Quellen anbinden

Damit die Regeln für das Lead-Routing greifen, müssen alle Anfragen an einer Stelle ankommen. Der LEADPITCHER nimmt Leads über die API-Schnittstelle (XMLRPC per HTTPS), eingebundene Formulare, E-Mail, CSV-Datei oder manuelle Eingabe an.

Bestehende Funnels und Landingpages verbinden Sie ohne Programmierung über Zapier oder Make. Fertige Anbindungen gibt es unter anderem für Europace und Verticus. Im LEADPITCHER Enterprise melden Webhooks jede Buchung an andere Systeme, etwa an Ihr CRM.

Leadverteilung und Leadhandel in einem System

Manche Vertriebe verteilen nicht nur eigene Anfragen, sondern kaufen Leads zu oder geben überzählige an andere weiter. Das funktioniert im selben LEADPITCHER – mit automatischer Abrechnung, Reklamationen und Mehrfachverkauf. Alles dazu lesen Sie auf unserer Seite zur Plattform für Leadhandel.

Erfahrungen aus der Praxis

Zwei Kunden, die ihre Leads mit dem LEADPITCHER automatisch zuordnen:

Voller Fokus auf das Tagesgeschäft

Der LEADPITCHER hat uns den Vertriebsalltag massiv erleichtert. Keine verlorenen Leads mehr, weniger manuelle Arbeit – und endlich mehr Zeit fürs Verkaufen! Ganze Kundenstimme lesen
Tim Kromat

Tim Kromat

TK Operations GmbH

Eine lange Partnerschaft

Wir arbeiten seit vielen Jahren mit Herrn Rausch und dem Team von PIVASOFT zusammen – eine Partnerschaft, die sich über die Zeit immer weiter bewährt hat. Die Softwarelösung des LEADPITCHERS hat unsere Lead-Zuordnung auf ein neues Level gebracht. Prozesse laufen heute schneller, klarer und effizienter – genau die Art von System, die man sich im täglichen Geschäft wünscht. Ganze Kundenstimme lesen

Preise der Leadverteilung Software

Sie zahlen eine feste Monatsgebühr ab 149 € netto, unabhängig davon, wie viele Leads Sie verteilen. Agenten, Dublettenerkennung und Leadverteilung sind schon im LEADPITCHER Lite enthalten. Ab Classic kommen unter anderem Agenten-Vorlagen, Direktkauf bei Einlieferung, die E-Mail an den Interessenten und der tägliche CSV-Versand dazu. SMS werden nach Anzahl abgerechnet.

Testen Sie zuerst 4 Wochen kostenfrei, ohne Kreditkarte und ohne automatische Verlängerung. Entscheiden Sie sich für den LEADPITCHER, übernehmen wir Ihre Daten und Einstellungen. Zum funktionsfähigen System sind es in der Regel 10 Tage.

Kostenfrei testen! Alle Preise im Detail

LEADPITCHER Lite

€ 149
mtl. netto

LEADPITCHER Classic

€ 199
mtl. netto

LEADPITCHER Enterprise

€ 249
mtl. netto

Häufige Fragen zur Leadverteilung

Eine Software, die eingehende Anfragen nach festen Regeln automatisch an die zuständigen Berater, Vertriebsmitarbeiter oder Partner weitergibt – statt per Weiterleitung von Hand. Im englischsprachigen Raum spricht man von Lead Distribution Software. Im LEADPITCHER übernehmen Agenten diese Aufgabe: Sie weisen Leads nach Region, Sparte und Kontingent zu, auf Wunsch rotierend oder gewichtet, und berücksichtigen Pausen. Ein CRM ersetzt der LEADPITCHER bewusst nicht.

Mit Echtzeit-Agenten ohne Wartezeit: Sie starten, sobald ein Lead im System eingeht, und weisen ihn direkt dem passenden Berater zu. Der Berater wird per E-Mail oder SMS benachrichtigt. Alternativ arbeiten Agenten stündlich oder zu Startzeiten, die Sie selbst festlegen.

Ja. Für jeden Berater hinterlegen Sie einzelne Postleitzahlen, PLZ-Bereiche oder einen Umkreis in Kilometern um eine Postleitzahl. Der Agent weist ihm dann nur Leads aus diesem Gebiet zu. Wie Sie Gebiete eintragen, zeigt die Dokumentation zu den Agenten.

Seine Agenten werden für den Zeitraum pausiert, er bekommt dann keine neuen Leads. Berater können solche Pausen mit vier Tagen Vorlauf selbst eintragen. Ist jemand kurzfristig verhindert, deaktivieren Sie seinen Agenten mit einem Klick und aktivieren ihn später wieder.

Ja. Bei der rotierenden Verteilung gehen Leads der Reihe nach an die Berater, bei der gewichteten Verteilung erhalten einzelne Berater einen größeren oder kleineren Anteil. Kontingente begrenzen zusätzlich, wie viele Leads jeder Berater pro Zeitraum höchstens bekommt.

Der LEADPITCHER kostet 149 € (Lite), 199 € (Classic) oder 249 € (Enterprise) im Monat zzgl. MwSt. – egal, wie viele Leads Sie verteilen. SMS-Benachrichtigungen werden nach Anzahl der versendeten SMS abgerechnet. Vorab testen Sie 4 Wochen kostenfrei, ohne Kreditkarte und ohne automatische Verlängerung. Mehr dazu bei den Preisen.

Leads automatisch verteilen – in 10 Tagen startklar

Testen Sie die Leadverteilung Software 4 Wochen kostenfrei oder sprechen Sie zuerst 15 Minuten mit Markus Rausch über die Verteilung in Ihrem Vertrieb.

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